Evangelisch am Untermain
Kirchengemeinde Hofstetten
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Kirchengemeinde Hofstetten

Evangelisch am Untermain

Feiern Sie mit uns an unserer St. Michaelskirche!

IM JAHR 2021

Weihnachten

Weihnachts-Specials 2021

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Weihnachtsausgabe zum Download
Über eine Million Auflage hat die Sonderausgabe der Wochenzeitung Sonntagsblatt in diesem Jahr. Unsere Zeitung wird in fast allen bayerischen Tageszeitungen beigelegt. Die Ausgabe enthält Weihnachtslieder und eine Weihnachtsgeschichte. Sie kann hier als PDF heruntergeladen werden.
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Das grosse Weihnachtsrätsel 2021 Spaß und Spiel für die ganze Familie verspricht unser großes Weihnachtsrätsel für 2021. Macht mit - und vielleicht gehört Ihr zu den Gewinner*innen! Zu gewinnen gibt es unter anderem Eintrittskarten für die Passionsspiele in Oberammergau.

Weihnachtskarte an unsere Gemeindemitglieder

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Liebe Gemeindemitglieder, falls Sie an Weihnachten nach Gottesdienstübertragungen in Rundfunk und Fernsehen oder im Internet suchen, möchten wir Ihnen gerne eine Übersicht auf diesem PDF zum herunterladen zur Verfügung stellen.

Im Herbst 2021

Rückblick auf das letzte Oktoberwochenende: Taufe und Reformationsgedenken

In diesem Jahr ist das Reformationsfest, also der 31.10. auf einen Sonntag gefallen. Das kommt nicht so oft vor und ist für uns deshalb ein besonderes Ereignis. Heuer haben wir im Freien hinter der Kirche mit dem Reformationsfest den Abschluss unserer Sommerkirchen-Saison gefeiert.
Am Tag zuvor hatten wir die kleine Selina in einem Taufgottesdienst in die christliche Gemeinde aufgenommen. Auch diesen Taufgottesdienst wollten wir ursprünglich im Freien unter der Linde feiern, aber kurz vor dem Gottesdienst einsetzender Regen hatte uns einen Strich durch die Rechnung gemacht. Glücklicherweise war unsere Kirche, die wir wegen der Corona-Pandemie zurzeit nicht heizen dürfen, aber nicht allzu kalt. So hatte sich mit knapp 30 Gottesdienstbesuchern eine ganz ansehnliche Taufgemeinde in unserer Kirche versammelt. Die Eltern hatten sich für Selina einen Taufspruch aus dem 2. Buch Samuel ausgesucht: „So ist Gott: Er schenkt mir Kraft und lässt meinen Weg vollkommen sein.“ (2. Samuel 22,33). Gottes Segen möge Selina auf ihrem Lebensweg immer begleiten.
Am Sonntag war dann aber wieder schönes Wetter und schlafen durfte man wegen der Zeitumstellung ja auch eine Stunde länger. Etwas mehr als 30 Gottesdienstbesucher haben noch einmal unter der Linde gemeinsam gesungen, gebetet und auch Abendmahl miteinander gefeiert. Im Mittelpunkt des Gottesdienstes stand die „Freiheit eines Christenmenschen“. Manchmal wird Freiheit ja missverstanden als „Zwang zur Selbstoptimierung“. Gott ist anders. Er nimmt uns an mit unseren Schwächen und Stärken. Das Vertrauen in diesen Gott macht uns stark, auch für andere Menschen da zu sein.
Wir sind sehr dankbar für das letzte halbe Jahr. Sooft das Wetter es zugelassen hat, haben wir uns „unter der Linde“ versammelt zum Gottesdienst. Wir haben die besondere Atmosphäre dieses Ortes genossen, die Musik von der Orgel aus der Kirche gehört und die Lieder, die Horst Blitz uns mit seiner Gitarre gesungen und gespielt hat. Herzlichen Dank auch an all die treuen und zuverlässigen Mitarbeiter*innen vom Sicherheitsdienst, die immer wieder Bänke aus- und eingepackt und gewischt und die Technik auf- und auch wieder abgebaut haben. Ohne diese Hilfe hätten wir gar nicht miteinander feiern können.
Jetzt freuen wir uns auf die nächsten Gottesdienste in unserer St. Michaelskirche. Aber zu besonderen Anlässen werden wir auch wieder draußen sein, so z.B. am Ewigkeitssonntag, zur Andacht am Vorabend zum ersten Advent, zu Weihnachten oder zum Jahresschluss am 31.12. Alle Gottesdienstorte und -zeiten werden im Amtsblatt veröffentlicht, können aber auch hier über diese Homepage oder mit der App „evangelische Termine“ abgerufen werden.

Gottesdienst zum ökumenischen Schöpfungstag am 5. September 2021

Im diesjährigen Gottesdienst zum ökumenischen Schöpfungstag ging es um eine uralte Prophezeiung aus dem Propheten Jesaja: Wenn Gott sein Reich unter uns Menschen aufrichtet, werden die Kriege ein Ende haben, Schaf und Wolf, Rind und Löwe werden beieinander wohnen, ohne sich gegenseitig Leid anzutun. In unserem Freiluftgottesdienst war diese Prophezeiung symbolisch erfüllt, denn außer den 53 menschlichen Gottesdienstbesucher*innen, hatten sich auch ein Hahn, eine Henne, vier Hunde und eine Katze eingefunden – Tiere die sonst nicht unbedingt konfliktfrei unter einem Dach leben würden. Im Gottesdienst haben wir mit Liedern, Psalmen und Gebeten für Gottes Schöpfung gedankt. Horst Blitz hat uns mit seiner Gitarre beim Singen unterstützt. Auf die Orgel hatten wir aus Rücksicht auf unsere mitgebrachten Tiere diesmal wieder verzichtet. Für die menschlichen Gottesdienstbesucher*innen gab es ein Leporello mit Bildern aus dem Bilderbuch: „Wovon der Wolf träumt“ (in der Kirche liegen noch einige Exemplare, wenn Sie noch eins möchten – die Kirche ist jeden Sonntag bis 18.00 Uhr geöffnet). Das haben wir uns in der Predigt gemeinsam angeschaut. In der Bildergeschichte träumt der Wolf nicht etwa davon, die Schafe zu fressen, sondern er will lieber mit ihnen im Wald spielen. Dem Hirtenhund will er einen großen Knochen schenken und dem Schäfer einen großen Korb mit Kirschen. Irgendwann einmal wird es so sein, wie es das Bilderbuch erzählt und wie der Prophet Jesaja es geschrieben hat. Bis dahin gibt es Anzeichen für die Verwirklichung dieses Traumes einer gerechten und friedlichen Welt: z.B. wenn Menschen sich gegen Corona impfen lassen, um Schwache zu schützen, die nicht geimpft werden dürfen, z.B. wenn Menschen fair gehandelte Produkte kaufen, damit die Produzenten von ihrer Arbeit leben können, z.B. Wenn ehemals verfeindete Menschen aufeinander zugehen und ihre Waffen niederlegen, z.B. wenn auf die Würde von Nutztieren geachtet wird. Es wäre doch merkwürdig, einerseits Haustiere zu kuscheln und sich andererseits um artgerechte Haltung von Hühnern oder Schweinen nicht zu sorgen. Wir haben es in der Hand, ein Stück Frieden in die Welt zu bringen. Das schaffen wir nicht allein, aber gemeinsam mit Gott sind wir auf einem guten Weg. Wir danken allen, die mit uns gebetet, gesungen und gefeiert haben. Ihr Pfarrerehepaar Martina Haas und Jakob Mehlig

Im Sommer 2021

Sommergottesdienst zum Lied „Geh aus mein Herz und suche Freud“

Immer wieder sind wir dankbar, dass wir unsere zweite Kirche neben der Kirche haben – unseren Gottesdienstraum im Freien. Dort haben wir am 25.07. einen besonderen Sommergottesdienst gefeiert. Trotz vorher ungünstiger Prognosen hatten wir Glück mit dem Wetter. Es war wunderbar bei Sonne und Wolken im Schatten der großen Linde zu sitzen. Im Gottesdienst haben wir alle fünfzehn Strophen des Liedes „Geh aus mein Herz und suche Freud“ von Paul Gerhardt gesungen und unsere Lektorin Ilona Rössle hat darüber gepredigt. Im ersten Teil des Liedes wird die Natur als Gottes Garten beschrieben, in einem zweiten Teil weitet sich der Blick zur Ewigkeit und zum „Garten Christi“, in dem wir Heimat finden, wenn wir gestorben sind und im dritten Teil wendet sich der Blick wieder zurück zur Welt. Als Sänger des Liedes bitten wir darum, selbst eine Blume in Gottes Garten zu sein und zur Ehre Gottes zu blühen. Vielen Dank für den schönen Gottesdienst.

Sommergottesdienste zum Thema „Gemeinschaft mit Abstand“ in Hofstetten und in Sulzbach.

Wie im letzten Jahr, so musste auch in diesem Jahr unser Sommerfest „unter der Kastanie“ leider abgesagt werden. Dennoch haben wir gemeinsam ein kleines Fest in Hofstetten „unter der Linde“ und auch im Gemeindehaus Sulzbach feiern können. Wir hatten vorher auf allen uns verfügbaren Kanälen darauf aufmerksam gemacht und dazu eingeladen.
In Hofstetten haben sich bei strahlendem Sonnenschein über 50 Gottesdienstbesucher und -besucherinnen eingefunden, darunter unser Posaunenchor und Horst Blitz mit seiner Gitarre. Vielen Dank für die Musik.
Im Gottesdienst haben wir als Lesung die Geschichte von der „Speisung der 5000“ gehört und passend dazu auch gemeinsam gegessen und getrunken. Es gab hygienisch einzeln verpackte Käsestangen der Privatbäckerei Dormels und es standen auch genügend ½-Liter Wasserflaschen bereit, so dass für alle gut gesorgt war. Es hat uns besonders gefreut, dass so viele unserer Aufforderung gefolgt sind und übriggebliebene Käsestangen für „Daheimgebliebene“ mitgenommen haben. So konnten wir die drei leeren Körbe noch am selben Tag zurückbringen. In der Predigt haben wir uns mit dem Symbol des Regenbogens beschäftigt. Seit dem Beginn der Corona-Pandemie verbindet der Regenbogen Menschen, die anders nicht zusammenkommen können. Besonders eindrücklich ist das zu sehen an der Regenbogenskulptur in Kleinwallstadt, die ihr Gegenstück in St. Pierre sur Dives (bzw. en Auge) hat, der Partnergemeinde von Kleinwallstadt.
Auch in Sulzbach haben wir diesen Gottesdienst um 17.00 Uhr in einem etwas kleineren Rahmen noch einmal gefeiert. Dieser zweite Gottesdienst wurde per Zoom übertragen. Wir freuen uns über alle, die in beiden Gottesdiensten in Präsenz – oder eben „mit Abstand“ per Videoübertragung mitgefeiert haben.

IM JAHR 2020

Dezember

Rückblick: Weihnachten zu Hause mit der Familienweihnachtstüte und der „Christmette to go“

150 Familienweihnachtsüberraschungstüten (mit Rätsel, Krippe zum Aufstellen, Krippenspiel zum Würfeln, selbstgebasteltem Stern, Weihnachtslicht, Teebeutel, Bastelidee, Weihnachtsfenster und dazugehöriger Geschichte) wurden verteilt. Für Erwachsene gab es zusätzlich die „Christmette to go“ mit Bildkarte und Predigt, Segenskärtchen und Weihnachtslicht.

Nachfolgend ein paar Rückmeldungen und Erfahrungsberichte, die uns erreicht haben:

Hallo, erstmal vielen, vielen Dank für die liebevoll, gestaltete Familien-Weihnachtspost - soooooooooooooo toll!!!
Vielen Dank für die tollen Spiele, Bastelsachen und Rätsel zu Weihnachten. Es hat uns sehr viel Spaß gemacht.
In diesem Jahr mussten wir Weihnachten etwas anders feiern. Der Gottesdienst auf der Weide ist ausgefallen und zu Besuch kamen nur Oma und Opa. Gemeinsam haben wir mit Hilfe der "Weihnachtsüberraschungstüte" trotzdem einen schönen Gottesdienst zu Hause gefeiert. Oma und Opa haben passende Musik dazu gemacht und die Familie hat gesungen. Danach gab es wie in jedem Jahr Würstchen und Kartoffelsalat und anschließend die Bescherung. So haben wir trotz einiger Einschränkungen Jesu Geburt gefeiert und hatten ein tolles Weihnachtsfest.
Wir haben zu viert Gottesdienst gefeiert, die Kinder haben jeder einen Teil vorgelesen, dann durfte jeder zwei Engel um die Kerze stellen, den ersten mit dem schönsten Weihnachtsgeschenk ever und den zweiten mit dem Wunsch fürs neue Jahr, anschließend haben wir noch „O du fröhliche“ gesungen! Euren Stern haben wir an den Baum gehängt! Abends waren wir bei meinen Eltern und Punkt 21 Uhr wieder zu Hause.


Rückblick auf die Weihnachtszeit in unserer Kirchengemeinde

Ab dem dritten Advent wurden unsere Familienweihnachtstüten (s.o.) verteilt. Wir waren eine der wenigen evangelischen Kirchengemeinden im Dekanatsbezirk Aschaffenburg, die in der Weihnachtszeit auch zusätzlich Präsenzgottesdienste angeboten haben (und dies auch noch tun). Natürlich erfolgt/e dies unter Beachtung der strengen Sicherheitsregeln (Maske während des Gottesdienstes auch im Freien, 1,5 m Mindestabstand zwischen zwei Haushalten, kein Gemeindegesang, Desinfektion der Hände, Reinigen der Bänke und Kontaktflächen nach dem Gottesdienst, …).
Danke an unser ehrenamtliches Sicherheitsteam, das seit Mai unermüdlich und äußerst zuverlässig arbeitet.

Am 24.12. feierten wir mit ca. 50 Personen einen Familiengottesdienst in der katholischen Kirche in Kleinwallstadt. Herzlichen Dank an Dekan Pfarrer Markus Lang für das Überlassen der Kirche und an unseren Vertrauensmann Hans-Jörg Prußeit und sein Team für das Organisieren. Die zwei weiteren geplanten Familiengottesdienste auf der Weide in Hausen und auf dem Gelände hinter der St. Michaelskirche Hofstetten mussten leider wegen zu viel Regen entfallen. Am 24.12. ab 19.30 Uhr genossen wir die „Christmette to go“. Danke an unsere stellvertretende Vertrauensfrau Simone Horlebein für diese Idee. Ca. 15 Personen kamen nach und nach vorbei, holten ihre Christmette im Butterbrottütchen ab und genossen die Live-Musik in der Kirche (Orgel, Klarinette, Gitarre). Pünktlich um 21.00 Uhr zu Beginn der Ausgangssperre waren alle wieder zu Hause.
Am 25.12. feierten wir mit ca. 20 Personen Gottesdienst und Abendmahl (mit Weinhostien, natürlich unter Beachtung der Corona-Regeln).
Am 26.12. feierten wir in kleiner Runde zwei Gottesdienste, einmal in Hofstetten und einmal in Sulzbach im Gemeindehaus.
Am 27.12. verlegten wir unseren Gottesdienst von der Hausener Weide in die St. Michaelskirche Hofstetten. Der Boden der Weide war noch zu matschig vom vielen Regen. Im Gottesdienst hörten wir die Geschichte, wie Jesus eine Woche nach seiner Geburt in den Tempel gebracht wurde. Die Propheten Hanna und Simeon halten das Jesus-Kind voll Freude im Arm. Die Botschaft der Geburt gilt allen Menschen, egal ob klein oder groß. Seit Weihnachten wissen wir, dass in jedem Kind Gott wohnt!
Am 31.12. feierten wir in kleiner Runde im Gemeindehaus in Sulzbach den Jahresschluss und anschließend konnten wir das Jahr mit einem Freiluftgottesdienst in Hofstetten hinter der Kirche abschließen. Dabei nutzten wir eine Regenpause, die zufällig genau in die Gottesdienstzeit fiel. Gott sei Dank! Inklusive Bläser, Gitarre und Mitarbeiter waren wir ca. 45 Personen und übten uns in der Kunst des „Gut sein Lassens“. Wir schlossen Frieden mit dem Jahr 2020 und gingen voll Vertrauen hinein in das Jahr 2021. Eine Rückmeldung dazu: „Der Gottesdienst am 31.12. war sooooo schön... Ich habe jede Sekunde genossen... Danke nochmals...“
Am 3.1. (1. Sonntag nach Weihnachten) gestaltete unsere Lektorin Ilona Rößle einen Gottesdienst zur Jahreslosung für 2021: „Seid barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist!“ (Lukas 6,36)
Am 6.1. (Epiphanias) feierten wir mit unseren MitarbeiterInnen und weiteren Gästen (insgesamt ca. 20 Personen) einen Videogottesdienst am Küchentisch mit Brot und Wein. Wir blickten auf die Geschenke zurück, die wir tagtäglich einfach so bekommen. Wir alle beschenken uns gegenseitig, indem wir füreinander zum Engel werden – so wie die Weisen aus dem Morgenland das Jesuskind beschenkt haben. Nach dem Gottesdienst aßen wir zusammen zu Abend und blickten mit Bildern zurück auf das Jahr 2020, das anders war als die Jahre vorher, aber doch voller Freude, Lebendigkeit und Kreativität.
Wir danken Hubert Astraschewsky und Bruno Stauder für das Besorgen und Liefern des tollen Weihnachtsbaums. Großer Dank gilt auch unserem Team, das den Weihnachtsbaum aufgestellt und geschmückt hat. Alles klappte, wie am Schnürchen. Wir freuen uns auch sehr, dass unsere Krippenfiguren, die seit 2018 von unserem Kindergarten gestaltet werden, nun Zuwachs bekommen haben: Die Weisen aus dem Morgenland haben die Krippe erreicht. Weihnachtsbaum und Krippe sind noch bis zum 31.1. jeden Sonntag bis 18 Uhr zu betrachten (siehe „Offene Kirche“). Herzlich willkommen!
Weihnachtsbrief für unsere Mitarbeiter/innen
Ich wünsche dir,
dass du Atem holen kannst,
in dieser Adventszeit.

Dass Lichter dir nahekommen
und dich wärmen mit ihrem Schein.

Das mitten im Alltag
Ein Engel hereinschneit
Und dir unter die Haut geht
Mit seinem verwandelten Wort.

Tina Willms
Liebe (ehrenamtliche) Mitarbeiterin, lieber (ehrenamtlicher) Mitarbeiter, liebes Gemeindeglied,
dieses nun zu Ende gehende Jahr hat uns auf besondere Weise herausgefordert.
Vieles in der Gemeindearbeit konnte und kann gar nicht mehr in gewohnter Weise durchgeführt werden, anderes wurde verändert und angepasst. Manch Neues ist entstanden und hat sich bewährt. Ohne Sie und euch alle, hätte unsere Kirchengemeinde nicht an und bei den Menschen bleiben können. Wir möchten Ihnen und euch einen Engel zum Dank mit auf den Weg geben. Wir hoffen, Sie haben an dem einen oder an dem anderen kleinen Geschenk Ihre Freude.
Ihre Pfarrerin Martina Haas und Pfarrer Jakob Mehlig
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WEIHNACHTSRÄTSEL

Bibelquiz der Evang.-Luth. Kirchengemeinde Hofstetten
Den Quiz können Sie über diesen Link herunterladen bzw ansehen.

(Wer die Lösung bis 06.01. im Pfarramt Hofstetten abgibt, bekommt ein kleines Weihnachtsgeschenk)

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Videoandachten

Samstagabend-Videoandachten unserer Nachbargemeinde Erlenbach am Main
Liebe Interessierte an unseren Gottesdiensten,
Wir wissen nicht, wie es weiter geht. Wie werden wir Weihnachten feiern?
Mit den Abendandachten samstags um 19.00 Uhr haben wir die Möglichkeit, miteinander auf Gottes Wort zu hören und zu beten.
Am Samstag, 19.12. um 19.00 gibt es mit dem unten stehenden Link eine Adventsandacht
Am Samstag, 26.12. folgt dann um 19.00 eine Weihnachtsandacht – wieder mit dem Link (s.u.)
Manche Konfirmandinnen und Konfirmanden möchten nicht, dass man ihr Gesicht sieht.
Eine einfache Möglichkeit ist es, statt dem Gesicht einfach eine Kerze zeigen.
Die Kerze ist auch etwas Persönliches. Im Advent zünden wir Kerzen an.
Damit kann man dem Zoom-Meeting beitreten
https://zoom.us/j/95836089722
Meeting-ID: 958 3608 9722
Es geht auch telefonisch:
Dazu wählt man 069 50502596 und gibt dann die Meeting-ID ein: 95836089722
Noch mit der Rautetaste # bestätigen und schon ist man dabei …
Wir beginnen mit dem Glockenläuten der Martin – Luther – Kirche, pünktlich jeden Samstag um 19.00 Uhr.
Man kann sich bis zum letzten Glockenschlag (also bis 19.01 Uhr) zuschalten.
Durch zu spät Kommende wurde die Andacht gestört, sie können in Zukunft nicht mehr eingelassen werden.
Herzliche Grüße
Gregor Kreile
Evangelisch-Lutherisches Pfarramt Erlenbach
Martin-Luther-Platz 16
63906 Erlenbach a. Main
Tel.: 09372/5340
Fax: 09372/941289

Häusliche Gewalt

Kirchliche Familien- und Frauenarbeit sowie die bayerische Diakonie befürchten ein Ansteigen der häuslichen Gewalt durch das Kontaktverbot während der Corona-Krise – auch und besonders jetzt in der Weihnachtszeit. Die evangelische Kirche in Bayern hat einen Flyer mit Hilfsangeboten zusammengestellt. Den Flyer findest du hier.

WAS ES MIT WEIHNACHTEN AUF SICH HAT

Wussten Sie schon? – Informationen rund um die Entstehung des Weihnachtsfestes

Die ersten Christen feierten die Geburt Jesu gar nicht. Viel wichtiger war Ostern, der Tag seiner Auferstehung. Später beging man den 6. Januar als den Tag der Taufe Jesu (in Russland und Griechenland wird heute noch am 6. Januar Weihnachten gefeiert). Erst seit dem 4. Jahrhundert hat sich die Feier des Weihnachtsfestes am 25. Dezember durchgesetzt - vermutlich, um so das gleichen Tag gefeierte Fest des römischen Sonnengottes zu verdrängen. Später wurde Weihnachten mit einer Zeit des Fastens und der Vorbereitung verbunden: mit der Adventszeit. Bis heute beginnt am 1. Advent in der Kirche jeweils das Kirchenjahr.

Zwölf Behauptungen zur Weihnachtsgeschichte nach Lukas 2 (mit Lösungen)

Behauptung 1: Josef zog aus Nazareth in Galiläa in die Davidsstadt Bethlehem.
Lösung: Stimmt. Josef stammt nach der Bibel aus dem Geschlecht Davids, dessen Ursprünge in Bethlehem liegen. Also muss Josef sich in die Steuerliste von Bethlehem eintragen.

Behauptung 2: Maria, seine Frau, war hochschwanger.
Lösung: Stimmt.

Behauptung 3: Sie ritt auf einem Esel, den Josef führte.
Lösung: Stimmt nicht. Von einem Esel ist in der Geschichte nicht die Rede. Aber Jesus reitet auf einem Esel in Jerusalem ein, bevor er gekreuzigt wird. Aus dieser Geschichte ist der Esel in unsere Vorstellung von Weihnachten gekommen.

Behauptung 4: Der Wirt in der Herberge wollte ihnen kein Zimmer geben.
Lösung: Stimmt nicht. Die Geschichte vom bösen Wirt ist eine Erfindung, die mit der Bibel nichts zu tun hat. Es heißt in der Geschichte: „Sie hatten keinen Raum in der Herberge“. Das bedeutet. Es war schlicht voll und gar kein Platz, um das Kind irgendwo hin zu betten. Da war eine unbenutzte Futterkrippe gerade so gut wie eine Wiege.

Behauptung 5: Jesus wurde mitten im kalten Winter geboren und es schneite.
Lösung: Stimmt nicht bzw. keiner weiß, wann Jesus geboren wurde. Vom Zeitpunkt der Geburt wird in der Geschichte nichts erzählt. Aber es passt zur Geschichte von Jesus, dass er in eine „kalte Welt“ geboren wird (die „Kälte“ ist gemeint als soziale Kälte und hat mit den Tagestemperaturen nichts zu tun).

Behauptung 6: Bei seiner Geburt läuteten alle Glocken Bethlehems.
Lösung: Stimmt nicht. Glocken gab’s damals doch noch gar nicht. Es gab ja noch nicht einmal Kirchen.

Behauptung 7: Maria wickelte das neugeborene Kind in Windeln und legte es in eine Krippe.
Lösung: Stimmt. So steht es in der Geschichte.

Behauptung 8. Ein Ochse und ein Esel schauten bei der Geburt zu.
Lösung: Stimmt nicht. Ochs und Esel kommen in der Geschichte nicht vor. Beim Propheten Jesaja heißt es: „Ein Ochse kennt seinen Herrn und ein Esel die Krippe seines Herrn; aber Israel kennt's nicht, und mein Volk versteht's nicht.“ Dieser Vers wurde in der Vergangenheit antijüdisch gedeutet, weil die Mehrzahl der Juden Jesus nicht als „Messias“ akzeptiert hat. Heute kann man das anders deuten: Wenn schon Ochs und Esel Jesus als den Heiland erkannt haben, dann können wir das doch auch hinbekommen, oder nicht?

Behauptung 9: Hirten hielten in jener Nacht auf dem Feld Wache bei ihrer Herde.
Lösung: Stimmt. So ist es.

Behauptung 10: Die Hirten brachten dem Kind Geschenke und spielten ihm auf der Flöte vor.
Lösung: Stimmt nicht. Die Hirten brauchen keine Geschenke zu bringen. Es ist andersherum. Sie werden beschenkt dadurch, dass sie das Gotteskind sehen dürfen und dass die Engel den Frieden verkünden, den dieses Kind bringen wird.

Behauptung 11: Die Engel sangen in dieser Nacht Weihnachtslieder.
Lösung: Stimmt nicht. Sie sprechen (von Gesang ist nicht die Rede): „Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden bei den Menschen seines Wohlgefallens“. Diese Strophe singen (oder sprechen) wir eigentlich fast in jedem Gottesdienst. Sie kommt auch in einigen Weihnachtsliedern vor, z.B. EG 54 „Hört der Engel helle Lieder“.

Behauptung 12: Die Krippe stand in einem Stall, rings umher waren hohe Tannen.
Lösung: Stimmt nicht. Vom Stall ist keine Rede in der Geschichte. Aber es ist wichtig, die Geburtsgeschichte in die eigene Kultur zu holen. Deshalb sind bei uns die Krippen so gestaltet, als wäre Jesus bei uns geboren. In Miltenberg in der evangelischen Kirche ist eine große Krippendarstellung aus Afrika. Die hat die Miltenberger Gemeinde von ihrer Partnergemeinde aus Tansania geschenkt bekommen. Da sind die Krippenfiguren und natürlich auch Jesus dunkelhäutig.

Weihnachtskarte an unsere Gemeindemitglieder

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Infos zu Weihnachten für Familien

Hinweise für Familien: Es liegt eine Weihnachtsüberraschungstüte für „Weihnachten zu Hause“ für Sie zum Mitnehmen bereit. Die Kirche ist jeden Sonntag bis 18.00 Uhr geöffnet.

Vom 21. – 23.12. können Sie die Weihnachtsüberraschungstüte auf dem Weg zum Einkaufen oder zum Arzt auch bei uns am Pfarramt abholen: Eichelsbacher Str. 15, Kleinwallstadt. Die Tüten liegen gleich vorne beim Obstkeller.

Krippenspiel auf KiKa und Kirche mit Kindern online

Auf KiKa läuft an Heilig Abend um 15.55 Uhr ein Krippenspiel für Kinder und Familien. Die Sendung „Paule und das Krippenspiel“ nach einer Vorlage der bekannten Kinderbuchautorin Kirsten Boie dauert ca. 15 Minuten und ist eine gemeinsame Produktion von MDR und Kinderkanal.
Die online-Kindergottesdienste der EKD-Verbände werden sonntags um 10.00 Uhr und Heiligabend um 14.00 Uhr gefeiert unter: kirchemitkindern-digital.de.

Drei Angebote für Familien während der Feiertage:

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Puppenspiele zu Weihnachten mit dem Raben Krax.
Abendliches Puppenspiel.
Für einen Weihnachtsgottesdienst für Kinder zu Hause:
35 Geschichtenzeit an Weihnachten.
Wenn es einen Sterbefall in der Familie geben hat:
Heilig Abend, wenn einer fehlt.

Offene Kirche

Offene Kirche sonntags (mit Weihnachtsüberraschungstüte für Familien) und vom 24.12.-27.12. durchgehend mit „Christmette to go“
Unsere Kirche ist jeden Sonntag von 09.00 – 18.00 Uhr zum stillen Gebet geöffnet. Gerne dürfen Sie einen Text in unser Gästebuch (gegenüber vom Eingang) eintragen (vorzugsweise mit eigenem Stift). Auch liegt Informationsmaterial zu verschiedenen Themen aus und darf gerne mitgenommen werden. Auch die „Weihnachtsüberraschungstüte für Familien“ kann in der Kirche abgeholt werden. Der Weihnachtsbaum und die Krippe sind aufgebaut. Bitte halten Sie ausreichend Abstand (mind. 2 Meter), falls Sie jemandem begegnen sollten.
Heiligabend- ab 20.00 Uhr „Christmette to go“ in Hofstetten in der St. Michaelskirche. Die Kirche ist durchgehend bis zum 27.12.2020 für Sie offen. Kommen Sie gerne vorbei, genießen Sie die friedliche Atmosphäre und halten Sie an der Krippe und am Weihnachtsbaum inne. Verschiedene Stationen mit Lichtern, Sternen und Karten zum Mitnehmen sind für Sie vorbereitet. Beachten Sie, dass die Kirche nicht geheizt ist. Desinfizieren Sie sich beim Betreten der Kirche die Hände, tragen Sie ihre Maske auch auf dem Kirchenvorplatz, halten Sie 2 Meter Abstand zu anderen und unterhalten Sie sich nicht unnötig – weder in noch vor der Kirche.

Weihnachtsportal der EKD

Auf der Webseite der EKD finden Sie ein Weihnachts-Portal mit Anregungen für ein Weihnachtsfest in Corona-Zeiten.

Angebote der Kirchen für Heiligabend und die Weihnachtstage

Von Primavera TV aufgenommen mit einer Einladung zu den Gottesdiensten und Angeboten rund um Weihnachten (katholisch und evangelisch). Zu sehen über diesen Link:
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Unsere St. Michaelskirche und die schöne Krippe sehen Sie ab Minute 6. Ab Minute 7 lädt Pfarrer Mehlig zu den Weihnachtsangeboten der Evang. - Luth. Kirchengemeinde Hofstetten ein.
Bitte beachten Sie aber: Wegen der schlechten Wetterprognosen wurden die Gottesdienste am 24.12. um 15.00 Uhr auf der Weide in Hausen und um 17.30 Uhr an der St. Michaelskirche im Freien abgesagt.
Der Gottesdienst am 27.12. findet in der St. Michaelskirche statt. Wenn Sie einen unserer Gottesdienste besuchen möchten, melden Sie sich bitte im Pfarramt an (06022/655222). Vielen Dank.

Virtuelle Fränkische Weihnacht

Der Musikverein Kleinwallstadt hat sich Gedanken gemacht, wie man trotz der abgesagten Waldweihnacht Corona-konform für ein wenig weihnachtliche Atmosphäre sorgen kann.
Mit Unterstützung von Thomas Staab wurde ein Video zusammengestellt, auf dem neben herrlichen Winterbildern auch Musik und Texte zu hören sind. Besten Dank bei unseren Pfarrern Martina Haas, Jakob Mehlig und Dekan Markus Lang für die passenden Worte sowie bei unseren Musikern, die mit zwei Alphörnern, einem Klarinettenensemble und einer Blechbläsergruppe im erweiterten Familienkreis Musikstücke aufgenommen haben.

SO SEHEN UNSERE KONFIRMAND/INNEN WEIHNACHTEN

Konfikrippenspiel in Worten zu den Weihnachtsgeschichten nach Matthäus und Lukas (Matthäus 1-2 und Lukas 2)

Ich bin Josef und habe die Weihnachtsgeschichte so erlebt: Als ich erfahren habe, dass Maria schwanger war, wusste ich nicht, was ich denken soll. Denn ich wusste: von mir kann es ja gar nicht sein. Ich wollte wissen, wer es war. Doch dann hatte ich einen Traum, dass ein Engel mir sagte: „Josef, du Sohn Davids, fürchte dich nicht, Maria deine Frau, zu dir zu nehmen; denn was sie empfangen hat, das ist von dem Heiligen Geist. Und sie wird einen Sohn gebären, dem sollst du den Namen Jesus geben, denn er wird sein Volk retten von ihren Sünden.“ Ich hatte große Angst, aber ich wusste, dass Gott bei mir war und das, was ich tun sollte, richtig wäre.
Ich bin Josef und habe die Geschichte so erlebt: Ich wachte eines Tages auf und erfuhr, dass Maria schwanger war….
Ich bin Maria und habe die Weihnachtsgeschichte so erlebt: eines Tages wachte ich auf und war schwanger und wanderte nach Bethlehem. Da habe ich dann mein Kind in einem Stall geboren. Ich war sehr überrascht, als die drei Fremden kamen und meinem Sohn Geschenke gaben.
Ich bin Maria und ich habe die Weihnachtsgeschichte so erlebt: Ich war hochschwanger und hatte kaum noch Kraft zu laufen. Dann holten wir uns einen Esel und Josef führte mich darauf in eine Scheune. Dort brachte ich mein Kind Jesus auf die Welt. Dann kamen die Heiligen drei Könige und überreichten den Menschen Botschaften
Ich bin ein Engel und habe die Weihnachtsgeschichte so erlebt: Ich erschien in der Nacht in Josefs Träumen, und sagte ihm, er solle keine Angst haben, Maria zu seiner Frau zu nehmen. Denn das Kind, welches sie bekommt, ist aus dem heiligen Geist. Er solle ihm den Namen Jesus geben. Denn dieser wird sein Volk retten und sie (die Menschen) von aller Schuld befreien.
Ich bin ein Engel des Herrn und ich habe die Weihnachtgeschichte so miterlebt: Ich erfuhr, dass Maria schwanger war von dem Heiligen Geist. Und ich bemerkte, dass Josef sie, seine Geliebte, verlassen wollte, da er sich schämte. Um dies zu verhindern, kam ich eines Nachts zu ihm und ermutigte ihn, seiner Frau beizustehen und ihren Sohn zu empfangen und ihn Jesus zu nennen. Er folgte meinem Wort und ich sah, wie glücklich die Familie war.
Ein Engel des Herrn erschien im Traum und sagte: Joseph du Sohn Davids, habe keine Bedenken, deine Frau Maria zu dir zu nehmen. Denn das Kind, das sie erwartet, ist aus dem heiligen Geist.
Ich bin ein Esel und hab die Weihnachtsgeschichte so erlebt: Maria und Josef kamen zu mir in den Stall und nahmen mich mit. Auf dem Weg setzte sich Maria dann auf meinen Rücken. Etwas später kamen wir an einem Stall vorbei, wo wir stehen blieben. Dort kam der Sohn von Maria dann auf die Welt und sie nannten ihn Jesus.

Rückblick: Andacht zu Beginn der Adventszeit

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Nächstenliebe zum Start der Adventszeit
Am Vorabend zum 1. Advent feierten wir wie jedes Jahr unsere Adventsandacht zu Gunsten von Brot für die Welt. Coronabedingt war alles ein bisschen anders –doch alle zusammen haben wir einen einmaligen besinnlichen Start der Adventszeit erlebt. Mit insgesamt 35 Personen saßen wir hinter der Kirche inmitten eines Lichtermeeres auf unseren neuen Bänken mit Rückenlehne. Die 1. Adventskerze brannte auf dem Außenaltar und ein roter Stern leuchtete von der Linde herab. Wir hörten besinnliche Texte, bekamen Mut durch Gottes Wort und wir beteten darum, dass die Adventsbotschaft in der ganzen Welt und auch bei uns verbreitet wird. Gott kommt zu uns – wir dürfen ihn erwarten – und manchmal kommt er anders als wir es uns vorstellen. Abwechslungsreiche Musik war auch mit dabei: Wir hörten Orgel und die Posaunen. Wir hörten Gitarren- und Klarinettenmusik und sangen auch ein paar Adventslieder gemeinsam. Dieses Adventserlebnis war nur möglich, weil so viele mit vorbereitet und gestaltet haben. Vielen, vielen Dank allen, die mitgeholfen, mitgedacht, mitgebetet, mitgesungen und mitgeholfen haben.



September

Erster Gottesdienst am Küchentisch mit Brot und Wein Anfang September
Da wir schon so lange nicht im Gottesdienst gemeinsam Brot und Wein teilen konnten, haben wir am Samstagabend, den 5.9. das Abendmahl in unsre Häuser geholt. So wie damals zu Zeiten von Jesus feierten wir das Abendmahl in Verbindung mit einem Abendessen und waren dabei vernetzt über Video. Wir konnten miteinander Gottes Wort hören, beten und singen und uns untereinander verbunden fühlen. Nach dem Gottesdienst haben wir gemeinsam Abend gegessen und uns unterhalten (natürlich alles über Video). Wenn Sie bei unserem nächsten Gottesdienst am Küchentisch dabei sein möchten, sagen Sie uns gerne Bescheid. Sie brauchen dafür einen Computer oder einen Laptop (am besten mit Kamera) und eine WLAN-Verbindung. Aber auch eine Teilnahme mit dem Smartphone ist möglich. Wir sind Ihnen bei der Technik  auch gerne  behilflich.

Mai

Wir freuen uns sehr, dass wir nun endlich wieder Gottesdienst feiern dürfen.
Nach umfangreichen Überlegungen und Vorbereitungen war es am 10.5. endlich soweit.
Am Sonntag „Kantate“, d.h. übersetzt „singt!“ haben wir an (und in) der St. Michaelskirche unseren ersten Gottesdienst nach der Gottesdienstpause gefeiert.
Die meisten Gottesdienstbesucher haben auf Bänken und Stühlen im Freien auf dem alten Friedhof hinter der Kirche Platz genommen, aber auch in der Kirche gab es einige Plätze.
Der Ton war sowohl draußen als auch drinnen gut zu hören und durch die geöffneten Fenster konnten wir sogar zur Orgelmusik singen (wenn auch leise wegen der Mund- und Nasenschutzpflicht).
Auch für sichere Ein- und Ausgänge auf unser Gelände hatten wir gesorgt.
Wir freuen uns, dass so viele von unseren neuen Konfirmandinnen und Konfirmanden dabei waren und auch über das – entgegen einiger Vorhersagen – schöne Wetter.
Auch die nächsten Gottesdienste werden wir an der St. Michaelkirche feiern und es gibt immer auch einige Plätze in der Kirche.
Wir freuen uns auf Ihr Kommen.
Bitte bringen Sie eine Abdeckung für Mund und Nase und ein eigenes Gesangbuch mit.
Ihr Pfarrerehepaar Jakob Mehlig und Martina Haas

Gottesdienst mit Mensch und Tier wurde zum zweiten Mal gefeiert
Zwei Pferde (auf dem Nachbargrundstück), drei Hunde, eine Katze, eine Henne mit fünf Küken, ein Kanarienvogel, ein Meerschweinchen und knapp 50 kleine und große Menschen haben Anfang September in Hofstetten hinter der Kirche zusammen Gottesdienst anlässlich des ökumenischen Schöpfungstages gefeiert. Im Mittelpunkt des Gottesdienstes stand der respektvolle Umgang miteinander - zwischen den Menschen, mit den Tieren und mit der Natur. Gottes gute Schöpfung ist für alle da. Menschen weltweit leben mit Tieren zusammen und sind dabei aufeinander angewiesen.

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